Musikalische Räuberpistole von Kurt Hoffmann

Plakat-Motiv 'Das Wirtshaus im Spessart'

Das Wirtshaus im Spessart Naturtheater Grötzingen

Comtesse Franziska von Sandau und ihre Begleitung werden auf einer Reise durch den Spessart von den schrägen Galgenvögeln Knoll und Funzel ins „Wirtshaus im Spessart“ gelockt, das sich bald als Räuberhöhle herausstellt.20.000 Gulden Lösegeld für die Comtesse fordert der smarte Räuberhauptmann von Franziskas Vater Graf Sandau. In ihrer Not inszeniert die mutige junge Frau zusammen mit zwei Handwerksburschen, die ebenfalls gerade Gäste im Wirtshaus sind, eine Verkleidungsszene, und kann so zu ihrem Vater flüchten. Doch der geizige Graf will das Lösegeld nicht zahlen. Franziska fürchtet deshalb um das Leben ihrer Zofe und des jungen Mannes, der in ihren Kleidern von den Räubern gefangen gehalten wird. Freiwillig kehrt sie in das Räuberlager zurück und bringt dort nicht nur die Räuber, sondern vor allem den Räuberhauptmann in Verwirrung.

Ab 12 Jahren

Unsere Altersempfehlung

7.147 Besucher

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Antworten auf häufig gestellt Fragen

Die Theaterkasse öffnet eineinhalb Stunden vor Vorstellungsbeginn.

Einlass ist zirka eineinhalb Stunden vor Vorstellungsbeginn. Ab dann stehen Ihnen auch alle gastronomischen Angebote zur Verfügung. Der Zuschauerraum ist eine halbe Stunde vor Vorstellungsbeginn geöffnet.

Vor der Vorstellung und in der Pause erhalten Sie an unseren Ständen im Aufenthaltsbereich Speisen und Getränke. Das Angebot variiert zwischen Mittag- und Abendvorstellung, sowie Kinder- und Erwachsenenstück.

Rollstuhlfahrer und gehbehinderte Personen können über die Bühne ebenerdig zum Zuschauerraum gelangen. Seit 2017 gibt es auch eine eigene Behindertentoilette.

Bitte beachten Sie: Sowohl die Anzahl der Behinderten-Parkplätze als auch die Kapazität für Rollstühle im Zuschauerraum ist begrenzt. Reservieren Sie daher Ihren Besuch mit Rollstuhl direkt an der Theaterkasse.

Wir haben alle wichtigen Informationen für Menschen mit Behinderung, die das Naturtheater besuchen, hier für Sie zusammengestellt.

Bitte haben Sie Verständnis, dass wir auf diese häufig gestellt Frage keine zuverlässige Antwort geben, noch Gewähr übernehmen können. Das Naturtheater ist eine Freilichtbühne – bei starkem Regen besteht die Möglichkeit einer Unterbrechung. In der Regel rechnen Sie mit zwei bis zweieinhalb Stunden im Erwachsenenstück, eineinhalb bis zwei Stunden im Kinderstück (jeweils inklusive Pause).

Während der Freilichtsaison besteht die Möglichkeit, auf den angrenzenden Streuobstwiesen und entlang der Straße zu parken. Die Straße ist während der Vorstellung für den Durchgangsverkehr gesperrt. Ein Verkehrsdienst leitet den Besucherverkehr zu den Parkplätzen.

Parkplätze mit Behindertenausweis

Für Menschen mit Behinderung stehen gekennzeichnete Parkflächen zur Verfügung.

Busse

Bitte teilen Sie beim Kartenkauf mit, wenn Sie mit Bus anreisen. Wir versuchen dann einen Stellplatz freizuhalten.

Unterbrechung

Bei Unwetter besteht die Möglichkeit einer Unterbrechung. 

Sitzplätze

Abhängig von Windrichtung und Stärke des Niederschlags ist in den vorderen Reihen mit Nässe zu rechnen.

Beachten Sie bitte, dass der Zutritt zum Aufenthaltsbereich mit gastronomischen Angeboten nur mit einer gültigen Eintrittskarte möglich ist. Sollten Sie längere Zeit auf den Organisator warten müssen, empfehlen wir Ihnen, die Karten vorab zu verteilen.

Weitere Informationen für Gruppen finden Sie hier.

Unsere Theaterkasse erreichen Sie zu den Öffnungszeiten telefonisch (07127 50380), per Fax (07127 56719) und E-Mail.

Weitere Informationen zu unseren Vorverkausstellen und Eintrittspreisen finden Sie hier.

Kinder-Eintrittspreise gelten für Besucher im Alter von 4 bis 14 Jahren. Kinder unter 4 Jahren, die auf dem Schoß sitzen, zahlen keinen Eintritt. 

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Darsteller

  • Bediente im Schloss
    Melanie Walz, Renate Strittmatter, Edgar Speier, Karin Jordan und Wolfgang Braun
  • Soldaten
    Siegfried Zuckriegl, Vivek Sehra, Sabine Maraval, Sina Henzler und Casimir Cora
  • Räuber
    Siegfried Zuckriegl, Melanie Walz, Reinhold Oppermann, Karin Münzinger, Sabine Maraval, Karin Jordan, Sina Henzler, Casimir Cora und Wolfgang Braun
  • Wirtin
    Renate Strittmatter
  • Obrist von Teckel
    Reinhold Oppermann
  • Peter
    David Kuhmann
  • Felix
    Silas Kuhmann
  • Pfarrer Haug
    Joachim Rogge
  • Parucchia
    Hilda Oppermann
  • Lulatsch
    Dorothee Moisel
  • Bullenbeißer
    Edgar Speier
  • Bettina - Räuberliebchen
    Julia Kuhn
  • Korporal
    Andreas Rilli
  • Funzel
    Kerstin Schürmann
  • Knoll
    Georg Weihrauch
  • Räuber Hauptmann
    Jochen Schütt
  • Zofe Barbara
    Anna-Madeleine Metzger
  • Baron Sperling
    Julian Rilli
  • Graf Sandau
    Nil Boushila
  • Franziska von Sandau
    Monika Jonaszik

Stab

  • Beleuchtung
    Dirk Schürmann
  • Buch
    Curt Hanno Gutbrod
  • Bühnenbau
    Stefan Greinert
  • Bühnenbild
    Gunter Buchberger und Renate Buchberger
  • Einstudierung Musik
    Stefan Töpelmann
  • Lichtdesign
    Reinhard Kopp
  • Liedertexte
    G. Schwenn und W. Dehmel
  • Maske
    Saskia Speier
  • Musik
    Franz Grothe
  • Regie
    Barbara Koch
  • Regie-Assistenz
    Renate Strittmatter
  • Requisite
    Renate Strittmatter
  • Ton
    Karin Münzinger, Lukas Hudelmayer und Florian Greinert
  • Vorlage
    Kurt Hoffmann